Wir bieten unseren Studierenden einen kostenpflichtigen Dokumentendienst an, welcher von Zeit zu Zeit auch in Anspruch genommen wird. Eine Studentin hat 3 Artikel bestellt und 2 davon konnten wir ihr über diesen Dienst besorgen. Mein Kollege hat sie darüber informiert, dass die Artikel abholbereit sind und € 20,00 kosten (das hat er ihr auch schon VOR der fixen Bestellung gesagt).
Studentin: Ich habe eine Email von euch bekommen dass <<undefinierbares Gemurmel>>
Bibliothekarin: Ok. <<In der Annahme, dass es sich um diese Artikelbestellung handelt>>. Wie ist dein Name?
Studentin: XXX
Bibliothekarin: Danke. Hier sind die Artikel. Kosten: € 20,00.
Studentin: <<Verächtliches Schnauben>> und bezahlt sehr unwirscht die Kosten.
Ich dachte schon, der Kollege hat ev. vergessen zu erwähnen wieviel die Artikel kosten (ist zwar nicht seine Art, aber kann ja mal passieren), aber nein, er hat ihr das sogar MEHRMALS gesagt!
Hier sollte vllt. noch angemerkt werden, dass der Artikel, wenn er über die entsprechende Datenbank gekauft wird um die € 30 - 50 kostet und nicht € 10. Ich gehe davon aus, die Studentin dachte, wir verlangen aus Jux und Tollerei soviel, dabei ist das ein reiner Durchlaufpasten, an dem wir rein gar nichts verdienen. Im Gegenteil: Arbeitszeit und Druckkosten gehen zu unseren Lasten.
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